JenFe und Jen-Fe-Plus, die Zweite
Heute morgen habe ich mit Herrn Dr. Chronopoulos von der Genossenschaft zur Rechtswahrung und Unterstützung für Wirtschaft und Soziales telefoniert. Nach seinen Ermittlungen ist JenFe ein nicht zugelassenes apothekenpflichtiges Medikament. Detaillierte Informationen dazu sind bei www.jenfe.ch zu finden.
Nach seinen Aussagen wurde bei dem für JenFe-Werbezwecke herangezogenen RTL-Beitrag ein anderes Pflaster verwendet, dessen Vertrieb mittlerweile allerdings eingestellt ist.
Mit Erlaubnis von Herrn Dr. Chronopoulos, hier das Schreiben:
Der Vertrieb von JenFe und JenFe plus eine Begünstigung, Förderung und ein Vertreiben, eines nicht zugelassenen apothekenpflichtigen Medikamentes. SOMIT EINE STRAFBARE HANDLUNG So eine offizielle Einstufung. Fazit: Jede Person/Firma welche JenFe vertreibt, begünstigt und fördert macht sich strafbar.
Zusätzlich werden hier Personen betrügerisch zum Vertrieb von JenFe bewegt. Dies vermeintliche Gutachten, welches die Werber vorlegen, (nebst angeblicher TV-Sendung von RTL , Apotheker Rundschau und einer vermeintlichen klinischen Studie) enthält in seiner vollumfänglichen Ausfertigung den Satz: “der Inhaltstoff Natriumpolynikotinat SALT ist in Deutschland als apothekenpflichtig einzustufen (siehe EU-Richtlinien). Abgesehen davon, ist dieses Gutachten von einem bayerischen Labor nicht mit einem behördlich beauftragten Gutachten mit u.a. Anwendung einer Massenspektralanalyse im Einklang. Hier wurde u.a. ein Weichmacher entdeckt, welcher z.B. in Österreich generell nicht zulässig ist. Die Genossenschaft zur Rechtswahrung und Unterstützung für Wirtschaft und Soziales, Postfach 23, CH-4323 Wallbach, vertreten durch ihrem Präsidenten: Herrn Dr. Michael Chronopoulos, hat bereits wider einigen äußerst uneinsichtigen und schon vorsätzlich betrügerischen agierenden Personen bei diversen Staatsanwaltschaften entsprechende Strafanträge gestellt. Wie auf der Info-Seite www.jenfe.ch ersichtlich, werden ab Montag 03.Dezember 2007 jeglicher Vertreibende von JenFe belangt werden, diesbezüglich wurde auch die Rechtsanwaltkanzlei Thesen und Schweiger in Nürnberg beauftragt, wider allen JenFe-Vertriebspartner/IN im Sinne des UWG u.a. mit äußerste Härte vorzugehen. Bis dato konnte sich jeder bei der Genossenschaft melden und wurde mehr oder weniger als Opfer betrachtet (die Genossenschaft hat bereits seit über einem halben Jahr hier die Vertreibenden ohne jegliche Kostennote ermahnt und aufgeklärt, obwohl diese berechtigt gewesen wäre, im Sinne vom UWG u.a. § 8, § 9 und §´12 kostenpflichtig abzumahnen), der zu einem straffälligen Vertrieb von JenFe mit unlauten Mitteln bewegt wurde. Ab Montag wird aber nun ausnahmslos JEDE/R als Täter angesehen. Es ist erfreulich, und der Beginn einer neuen Ähra, dass nun der Grundgedanke der Gründungsmitglieder der EU (damals EWG) in die eigentliche Tat umgesetzt wird. Die Genossenschaft zur Rechtswahrung und Unterstützung für Wirtschaft und Soziales, Einrichtungen, Behörden, Ministerien, Schutzverbände der europäischen Staatengemeinschaft und der Schweiz, sowie weitere arbeiten nun länderübergreifend zusammen und belangen dem entsprechend nun auch Personen europaweit. Aktuell: wird hier gemeinschaftlich nun wider dem illegalen Vertrieb von einer elektronischen Zigarette (Ruyan, YouYan, YouCAn ….) und dem Abnehmpflaster (JenFE und JenFe plus) vorgegangen. Die Genossenschaft zur Rechtswahrung und Unterstützung für Wirtschaft und Soziales wird hier federführend mit entsprechender Zusammenarbeit/Unterstützung (s.o.) generell wider jeglichen Vertrieb im Sinne der lektronischen Zigarette oder JenFe der Firma Nexagen vorgehen, gemäß dem Zweck der Genossenschaft. Die Genossenschaft steht für die Wahrung und Einhaltung des Global Compact der Vereinten Nationen sowie für das Internationale Abkommen des Europäischen Rates und des Europäischen Parlamentes inkl. der jeweiligen Landesrichtlinien/-gesetze der Staaten der Europäischen Staatengemeinschaft und dem der Schweiz.
PS: Alle Geschädigten (gesundheitlich/gewerblich) bezüglich des Abnehmpflasters Jenfe, JenFe-Patch und JenFe plus und der elektronischen Zigaretten (Ruyan, YouYan usw.) können sich an die Genossenschaft zur Rechtswahrung und Unterstützung für Wirtschaft und Soziales wenden: webmaster@derbundesverband.ch . Diese wird die Interessen der zuvor genannten mit vertreten. Es bestehen bereits bei den Polizeibehörden und Staatsanwaltschaften (Landshut, Deggerndorf, Ebermannstadt, Bamberg, Coburg, Österreich, Amstetten usw. mehrere Strafanzeigen und -anträge und weitere folgen).
Tags: bundesverband, schweiz, zulassung







Am 8. Februar 2008 um 18:43 Uhr
[…] Zuden Blogeinträgen: JenFe und die Wirkung von Hansaplast und JenFe und Jen-Fe-plus, die Zweite […]
Am 28. Februar 2008 um 19:23 Uhr
[…] dieses Pflaster wegen der Gesundheitsgefährdungen und Illegalität vom Markt genommen wird. Dazu hier mehr. Allerdings ist allgemein bekannt, die Mühlen des Gesetzes mahlen (mitunter) […]
Am 16. Juni 2008 um 16:20 Uhr
Guten Tag,
Ich möchte mich zu den Äusserungen zu JenFe melden. Ich kenne das Produkt nicht habe es noch nie probiert. Kenne auch nicht die ganze Zusammensetzung des Pflasters oder Pads. Ich gehe einfach von den Substanzen aus von denen ich gelesen habe, welche die Aktiva in diesem Pflaster aus machen.
Ich nehme mal die Wurzel von Coleus Forskohlii, Guarana und den Grünte Extrakt. Schon der 1. und 3. Extrakt unterstützen die Fettverbrennung. Auf Guarana hätte ich verzichtet obwohl es Muskelaufbau fördert. Aber wegen dem Koffeingehalt hätte ich es weggelassen wegen dessen oxydative Wirkung=Säure Erhöhung im Körper und somit hindert den Fettabbau und ein weiterer Grund, schade um den teuren Grünte Extrakt er ist ein Antioxydant. Also neutralisieren sich Guarana und Grünte Extrakt gegenseitig. Etwas anderes wäre besser gewesen.
Cosmoperin= ein verwandelter schwarzer Pfeffer welcher so verarbeitet wurde, dass er über die Hautporen aufgenommen werden kann und zusammen mit den anderen Komponenten direkt das Fett angreift und nicht über eine Oral-Einnahme 50% seiner Wirkung in Magen und Verdauungstrakt verliert.
Aus meiner Sicht ist klar, die oben aufgeführten Aktiva haben eine fett verbrennende Wirkung und sind nicht schädlich für den Körper. Wenn der Hersteller, sonst welche nicht EU oder CH zulässige Stoffe integriert, dann hat dies eher damit zu tun, dass diese von FDA nicht verboten sind.
Ich bin als Konsument aber auch als Entwickler von Vitamin, Mineral und Nahrungsergänzungsmittel von diesem Produkt in seiner Anwendung und von den obigen Aktiva hell begeistert.
Anstatt den Vertreibern an den Karren zu fahren, Anzeige zu erstatten und die Staatsanwaltschaft scharf machen, hätte ich es besser gefunden im Interesse der Konsumenten, den Dialog mit den Vertreibern zu suchen, damit die Rezeptur EU Konform ausgearbeitet wird und für EU und CH ein konformes Produkt vertreibt wird. Denn diese Anwendung ist sehr praktisch.
Ich habe nun die obigen Rohstoffe als Einzelkomponenten bei mir. Coleus kostet pro Kilo 150 EURO also 1g 0.15EURO ohne Verarbeitung, dann kommen noch die anderen Komponenten, die nicht viel günstiger sind und die Verarbeitung.
Nun werde ich mir mit meinen Komponenten eine eigene Paste mischen und diese direkt am Körper anwenden aber diese ist ein rechter Aufwand und verursacht doch ein Geklecker über all. Darum wäre das Pflaster sehr praktisch. Genau wie das ABC Pflaster für einen Hexenschuss oder Kreuzschmerzen gut sein kann.
Wie gesagt, die Aktiva welche im JenFe Pflaster verwendet werden sind absolut topp für die Fettverbrennung. Guarana würde ich nur dann anwenden wenn ich dazu noch 1-2 Stunden Sport betreibe. Falls Guarana nur da ist um einen Kick zu geben, dann ist Grünte ausreichend, man kann da die Dosierung etwas erhöhen.
Da ich noch nie eine Verpackung JenFe gesehen habe, kenn ich die anderen Komponenten die welche deklariert sind nicht. Wenn der Hersteller darin Stoffe reinbaut die Genehmigungspflichtig sind oder eine Langzeitgefahr für den Anwender darstellt, dann ist dies ein grosses Minus für das Produkt. Aber ich gehe davon aus, es ist in den USA FDA zugelassen. Die Regelung ist dort anders. Was dort erlaubt ist kann hier unerlaubt sein und umgekehrt und manchmal sind Stoffe hier wie dort verboten oder erlaubt.
Ich denke es gäbe ein grosses Bedürfniss für ein solches Produkt. Nicht jeder in jeder Altersgruppe oder Berufsgruppe kann täglich Sport treiben. Also wären solche Pflaster mit einer Umstellung der Ernährung und ganz wenig Bewegung etwas sehr gutes für die Leute die mit Übergewicht zu kämpfen haben. Ich spreche nicht von krankhafter Fettleibigkeit welche unter Ärztlicher Behandlung stehen sollte.
Mit freundlichen Grüssen
Amir Charaf