Von Paris nach Peking zu Fuss
Philippe Fuchs, ein 57-jähriger Franzose und Extremsportler, läuft täglich ca. 85 km Richtung Peking, um im August während der Olympischen Spiele dort anzukommen. presseportal.de/dassault_syst_mes/
Sein Lauf kann, dank Dassault Systems, in Echtzeit im Internet verfolgt werden. share-vplusr.3ds.com/
Treppen steigen (aufwärts) regt den Kreislauf an. Es ist sieben Mal anstrengender als Laufen in einer Ebene. Statistiker berechneten, dass jede Stufe treppauf das Leben um drei bis vier Sekunden verlängert.
Allerdings birgt es auch Gefahren. Das statistische Bundesamt gibt an, dass 2006 über 1.000 Menschen treppab bei Stürzen starben. Mein Tipp: aufwärts laufen, abwärts fahren. rp-online.de/544938
Wem das zu anstrengend oder gefährlich ist, kann ja über den Kauf einer Vita-Beach-Gesundheitsmatte nachdenken. Nach Herstellerangaben ist die Oberfläche einem Kiesstrand nachempfunden, so dass das Gehen darauf den Stoffwechsel anregen und die Muskeln stärken soll. Täglich 10 bis 15 Minuten sollen ausreichen, um den Winterspeck loszuwerden. openpr.de/Vita-Beach-Gesundheitsprodukt
Der Georg Thieme Verlag startet in München ein telefonbasiertes Ernährungs- und Bewegungscoaching namens califit. Ein professioneller Coach ruft zu flexibel vereinbarten Terminen an und motiviert den Angerufenen zu mehr Bewegung (das ist wohl eine nette Umschreibung für einen verbalen Tritt in den Allerwertesten). Meiner Meinung nach keine schlechte Idee, da wir (alleine) doch öfter mal den inneren Schweinehund gewinnen lassen.
Califit sei eine echte Alternative zum Personal Trainer. Zuschüsse könnten bei den Krankenkassen beantragt werden. presseportal.de/califit/
Tags: califit, dassault systemes, georg thieme, gesundheitsmatte, kiesstrand, laufen, olympische spiele, paris, peking, Philippe fuchs, stürze, treppensteigen, vita beach, winterspeck







Am 24. März 2008 um 10:53 Uhr
Die Matte ist ein altes Prinzip. Sowas gibt es in verschiedensten Ausprägungen. Der Grundgedanke ist, dass der Mensch eigentlich barfuß laufen sollte und in den Galeriewäldern in Ostafrika “entstand”. Dort sind eben kleine Flüsse und Bäche das Zentrum, die den Lebensraum der ersten Menschen gebildet haben. Die Füße sind also dafür angepasst.
Ob es letztlich sinnvoll ist, ist wieder eine andere Geschichte…