Paradox
Gen-Pflanzen sind kaum auszumerzen. Zu diesem Schluss kommt eine schwedische Studie. 1995 wurde auf einem Versuchsfeld gentechnisch veränderter Raps angebaut. Trotz aller Vorsicht bei der Ernte und verschiedener Schutzmassnahmen in den Jahren danach, fanden schwedische Forscher 2005 noch Exemplare dieser gentechnisch veränderten Pflanzen. welt.de/Gen-Pflanzen_halten_sich_hartnaeckig_in_der_Umwelt
Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit genehmigt die Freisetzung von gentechnisch veränderten Kartoffeln. Das Bundesamt ist der Meinung, dass keine schädlichen Einflüsse auf die Umwelt zu erwarten sind. Das einzig positive an dieser Meldung: diese Kartoffeln dürfen weder als Lebens- noch als Futtermittel verwendet werden. umweltjournal.de/AfA_naturkost/13955.php
Tags: bundesamt für verbraucherschutz, gentechnik, gentechnisch veränderte lebensmittel, kartoffeln, raps








Am 24. April 2008 um 08:57 Uhr
Hi !
Sche… genmanipulierte Lebensmittel.
Keiner kann heute schon sagen was in 20 Jahren passiert wenn man die ganze Zeit solch manipulierte Lebensmittel zu sich nimmt. Wenn man die Fläche der in Deutschland vorhandenen (ungenutzten Büros zu Grunde legt, hätte man eine gigantische Fläche zur Verfügung um etwas anzubauen was natürlichen Ursprungs ist.
Uns als Normalbürger drohen Strafen wenn wir z.Bsp. eine Faunenverfälschung begehen in dem wir Tiere in die Umwelt entlassen die da garnicht hingehören aber Staat darf ja ungestraft alles machen.
Gruß lexa
Am 9. Oktober 2008 um 09:03 Uhr
[…] im April dieses Jahres schrieb ich hier in “Paradox“, dass schwedische Forscher, trotz aller Vorsichtsmaßnahmen, noch Jahre nach ihren Versuchen […]