Goji-Beere und Aronia
Seit einiger Zeit fällt mir immer wieder die Werbung für die “Wunderbeere” Goji auf. In Tibet soll sie auch glückliche Beere genannt werden, zu deren Ehren alljährliche Feste stattfinden. Angeblich, so die Werbung, ist sie in Amerika das Anti-Aging Mittel Nummer 1.
Abgesehen davon, dass ich schon länger Probleme mit dem Begriff “Anti-Aging” habe, fällt mir ein Sprichwort dazu ein: “Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah.” Es gibt in Deutschland eine Wunderbeere, die es mit der exotischen Beere durchaus aufnehmen kann, die Aroniabeere.
So schrieb ich auch schon im März den Beitrag “Aronia - Die Wunderbeere“. Die Aroniabeeren (eigentlich Apfelbeere) enthalten sehr viel Folsäure, Eise, zahlreiche Vitamine und Flavonoide. Der Saft dieser Beere wird prohylaktisch bei (Dickdarm)Krebs eingesetzt, soll aber auch bei Bluthochdruck und Hauterkrankungen lindernd wirken.
Da die Pflanze auch als Zierstrauch genutzt werden kann, bleibt die Frage, was kann ich damit tun, wenn ich Aronia im Garten habe? Neben dem Saft eignet sich die Aroniabeere wunderbar zum Gelee oder Marmelade herstellen. Einige tolle Ideen dazu kannst du bei Chefkoch finden.
Mag sein, dass der große Vorteil der Gojibeere der süße Geschmack ist. Meine Kinder und ich jedoch lieben das säuerliche Aroma der Aroniabeere und werden den täglichen Genuss des Aroniasaftes beibehalten.
Magst du mehr über die Aroniabeere erfahren, den Saft oder andere Leckereien bestellen? Hier findest du mehr dazu: www.walthers.de/ und www.aroniabeere.de.
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