Billige Zutaten
eco-world.de berichtet, dass die Nahrungsmittelkonzerne angesichts der steigenden Kosten für Rohstoffe nach preisgünstigeren Alternativen suchen.
Da wird Kakaobutter durch Pflanzenöl ersetzt, enzymmodifizierte Produkte statt Milch verwendet. Und auf den doppelten Cheeseburger kommt nur noch eine Scheibe Käse.
Zum Käse hat auch Wilfried Loy von der Kaeseplatte.com Unerfreuliches zu berichten. Es gibt eine neue Käsesorte: den Analogkäse. Dieser Käse ist kein echter Käse, sondern eine Mischung u.a. aus Palmöl, Stärke und Geschmacksverstärkern.
Dieser preisgünstige “Käse” wird von der Lebensmittelindustrie z.B. für die Herstellung von Fertigpasta, Chips und anderen Snacks verwendet.
Auch der BUND berichtet über bedenkliche Zusätze im Essen. Da geht es um die 315 Lebensmittelzusatzstoffe, die sog. E-Nummern, um gentechnisch veränderte Substanzen in den Lebensmitteln, um Nanotechnologie und um Rückstände von Pestiziden.
Welch leckeres Vergnügen! Für die Zukunft heisst das also beim Griff in das Warenregal noch genauer auf die Zutatenliste und deren Reihenfolge achten.
Tags: analogkäse, e-nummern, gentechnik, industrie, kakaobutter, käse, lebensmittel, lebensmittelzusatzstoffe, milch, nanotechnologie, zutaten








Am 19. September 2008 um 19:30 Uhr
…. auch Proteingehalt lässt sich durch Melamin aufpäppen
http://www.kaeseplatte.com/verarbeitung-von-kase/china-gift-auch-in-milch-gefunden
Grüße
Am 24. Juli 2009 um 10:14 Uhr
[…] bei Lebensmitteln finden langsam Beachtung in den Medien. So gab es den ersten Bericht über den Analogkäse hier im Blog bereits im September 2008. Richtig öffentlich wurde dieser Schummelkäse jedoch […]