Genmais, Tabakanbau und Pfandpflicht im Visier
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Tabakanbau als globales Umweltrisiko - Beim Anbau von Tabak werden Wälder zugunsten der Anbauflächen zerstört, Böden und Gewässer mit Pestiziden vergiftet. Die Plantagenarbeiter erkranken durch den Kontakt mit den nikotinhaltigen Blättern. Tabakabfälle sind voll mit giftigen und krebserregenden Stoffen, die nur schwer zu entsorgen sind. Und der Tabakanbau fördere die soziale Not. Das sind die Argumente von Mitarbeitern des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg. aerztezeitung.de
Französische Wissenschaftler zeigen deutliche Hinweise auf Gesundheitsrisiken bei drei Gen-Mais-Sorten (MON810, MON863, NK603) der Firma Monsanto. Greenpeace fordert nun von der Bundesregierung ein Importverbot und einen Anbaustopp für diese Pflanzen in der Europäischen Union durchzusetzen. presseportal.de
Mehrweg-Verpackungen verlieren den Kampf gegen Einweg-Getränke. Ursache soll die Weigerung der Discount-Ketten sein, Mehrweg in das Sortiment aufzunehmen. Das Ökoinstitut sieht als Massnahmen zur (Wieder)Förderung von Mehrweg u.a. die Einführung einer Verpackungssteuer und die Beibehaltung der Pfandpflicht. umweltjournal.de Finanzieren wird das am Ende natürlich wieder der Verbraucher. Vielleicht könnte man sich ja auch ein paar Tipps bei den europäischen Nachbarländern holen, wenn man eins findet, dass ebenfalls eine Pfandpflicht hat. Möglicherweise ist Pfandpflicht ein rein deutsches Phänomen Problem?







