Gefährliche Schlankmacher oder der Tod aus dem Internet
Donnerstag, den 13. März 2008In Münster ist ein 25-jähriger Bodybuilder an den Folgen zu hohen Konsums von Dinitrophenol gestorben.
Manchmal werden in den Muskelschmieden Stoffe eingesetzt, die dem Muskelaufbau und gleichzeitig dem Fettabbau dienen. Oft werden solche Mittel dann auch in Schlankheitsmitteln eingesetzt.
Auch wenn die Nebenwirkungen bei Dinitrophenolen von hohem Fieber bis hin zu Herzproblemen reichen und diese Stoffe verboten sind, das Internet macht den Erwerb dennoch möglich. Und manch verzweifelter Übergewichtige greift zu diesem vermeintlich letzten Strohhalm, egal wie hoch das Risiko ist. Der Traum von der Wunschfigur ist zu verlockend.
Leider ist dieser aktuelle Bericht kein Einzelfall. Im Sommer 2007 starb in Niedersachsen ein 19-jähriges Mädchen, die Dinitrophenol als Schlankmacher von einer Freundin bekommen und eingenommen hatte. www.welt.de/Bodybuilder_stirbt_an_zuviel_Muskel-Mittel






