Heilfasten
Heilfasten ist eine Form des Fastens und dient der Entschlackung, Entgiftung und Regeneration des Körpers.
Es gibt verschiedene Arten des Heilfastens, z.B. das Buchinger-Heilfasten, die Franz Xaver Mayr-Kur (Milch-Semmel-Kur), das Molkefasten, das Saftfasten, die Schrothkur und das Teefasten.
Die Fastenzeit beginnt mit einer Entlastungsphase, bei der einige Tage nur leichtverdauliches Obst und Gemüse gegessen wird. Nach dem Heilfasten ist ein langsamer Kostaufbau nötig (Fastenbrechen).
Wichtig beim Heilfasten ist, dem Körper viel Flüssigkeit zuzuführen. Bei den meisten Fastenvarianten in Form von Wasser.
Fasten sollen nur gesunde Menschen. Vor Beginn des Fastens sollte man sich an den Arzt seines Vertrauens wenden.
Nicht fasten sollen: Schwangere und stillende Frauen, Menschen mit Blutungsneigung, Kinder unter 10 Jahren, Menschen mit Schilddrüsenüberfunktion, Typ-1-Diabetiker, Krebskranke.
Menschen mit psychischen Krankheiten sollten ihren Arzt befragen, bevor sie fasten.
www.landhaus-am-schellenberg.de
März 2009: Bernhard Ziegenfuß, Ernährungsberater der Deutschen Gesellschaft für Ernährung am Klinikum Augsburg, warnt: Heilfasten nie ohne ärztliche Aufsicht! aerztezeitung.de
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